Unser Beitrag gegen Kinderarmut in Osnabrück

In den Schulen wird Kinderarmut täglich spürbar, wenn Kinder hungrig zum Unterricht kommen. Sie haben weder gefrühstückt, noch ein Pausenbrot in der Schultasche oder Geld dabei, um sich am Schulkiosk Essen zu kaufen.

Die Osnabrücker Kindertafel beliefert 19 Osnabrücker Schulen mit Frühstückspaketen oder Zutaten für ein Mittagessen. 400 hungrigen Kindern wird damit geholfen.

Außerdem verteilt die Osnabrücker Kindertafel auch Premierekarten für das Osnabrücker Kinder- und Jugendtheater OSCAR.

Mehr die über die Arbeit der Osnabrücker Kindertafel erfahren Sie unter

www.osnabruecker-kindertafel.de

Tipps für Eltern - So wird Ihr Kind stark und selbstbewusst

Jedes Kind hat von Geburt an charakterliche Grundeigenschaften, die Eltern in der Erziehung berücksichten müssen. Manche Kinder sind von Natur aus eher schüchtern und ängstlich, andere schlagen gerne über die Stränge. Alle Kinder brauchen jedoch die Unterstützung ihrer Eltern, um ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Ängstliche Kinder schaffen vieles alleine

Für zurückhaltende Kinder ist es besonders wichtig, Aufgaben selbstständig zu bewältigen. So erkennen sie, dass sie etwas ganz alleine schaffen können und fangen an sich mehr zuzutrauen. Eltern sollten ihrem Kind deshalb nichts vorschnell abnehmen, was es auch alleine kann. Dabei kann es um kleine Dinge handeln, wie das Binden der eigenen Schnürsenkel. Auch soziale Situationen, wie der Besuch von Kindergeburtstagen, sollten Eltern ihren Kindern alleine überlassen. Übertragen Sie Ihrem Kind darüber hinaus Verantwortung für kleine Aufgaben im Haushalt oder die Pflege eines Haustieres. Erfolgserlebnisse wie diese machen Kinder stark und stolz auf ihre eigenen Leistungen. Eltern von ängstlichen Kindern sollten jedoch auf keinen Fall versuchen, das Kind zu etwas zu zwingen. Das wäre kontraproduktiv und würde nur dazu führen, dass sich das Kind noch weiter zurückzieht.

Auch kleine Draufgänger brauchen Unterstützung

Kontaktfreudige Kinder sind nicht immer so selbstbewusst, wie sie auf den ersten Blick wirken. Sie überspielen mit ihrer frechen Art oft eigene Unsicherheiten. Antiautoritäre Erziehung ist hier fehl am Platz. Stattdessen ist es wichtig, klare Grenzen zu setzen und diese konsequent umzusetzen. Das Kind bekommt so Orientierung und kann besser einschätzen, was richtig und was falsch ist. Als Elternteil ist Geduld gefragt. Hüten Sie sich davor, genervt und mit Wutanfällen zu reagieren. Damit erschrecken Sie Ihr Kind nur. Weiterführende Informationen über Kindererziehung finden Sie auf www.bambiona.de.

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